Themen und Arbeitsfelder

Stärkung des demokratischen Rechtsstaates

Die Friedrich-Ebert-Stiftung verfolgt den Ansatz, Plattformen für den Dialog zwischen zivilgesellschaftlichen und staatlichen Akteuren anzubieten. Die ukrainische Zivilgesellschaft ist die aktivste im postsowjetischen Raum. Sie ist bereits mehrfach in der Geschichte der unabhängigen Ukraine entscheidend für demokratische Werte eingetreten, zuletzt während des „Euromaidan“ 2013/14. Es geht in diesem Arbeitsfeld daher nun darum, diese Werte dauerhaft in staatliche Politik zu überführen und im Handeln der Staatsorgane zu verankern. Deshalb widmen wir uns der Förderung der Achtung von Bürger- und Menschenrechten im Bereich der Sicherheitskräfte, sowie dem Eintreten für Toleranzförderung und der Etablierung einer Antidiskriminierungskultur in der Ukraine, zu der auch die Förderung von Genderprinzipien gehört.

Friedrich-Ebert-Stiftung
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Photo: FES/Bernd Raschke

Publikationen

Shelest H., Kapitonenko M.
Ukraine Analytica: Human security implications, Minsk agreements implementation, Crimean tatars

Ivanina T., Ievchenko S., Karpets N., Mykytas O., Ostapchuk O., Riabushenko N., Zhukova O., Yarosh O.
Gender-Responsive Budgeting in Ukraine: Theory and Practice

Maksak H., Shelest H., Koval N., Koval M.
Ukrainian Prism: Foreign Policy 2015