Podiumsdiskussion "Pattern Razer: 3C im Visier"

Am 29. Mai 2019 fand im Rahmen des 20. Jubiläums-Werbefestivals "UkrainianCreativeAwards" eine Podiumsdiskussion "Pattern Razer: 3C im Visier" statt, die sich mit der Diskriminierung in der Werbung aufgrund des Geschlechts befasste.

Das Jubiläumsfest in Odessa ist immer voller Wettbewerbe, Seminare und Unterhaltungsprogramme. Aber in diesem Jahr wurde zum ersten Mal so viel Aufmerksamkeit dem Thema der Repräsentation der Frauen- und Männerbilder in der Werbung gewidmet.

Die Headliner der Diskussion: Iryna Lylyk, Präsidentin der Ukrainian Marketing Assoziation, Justina Raizyte, Direktorin der Abteilung für Entwicklung und Politik der Europäischen Allianz für Werbestandards (EASA, Brüssel), Olena Davlikanova, Koordinatorin der Projekte der Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine sowie Dmytro Zolotuchin, stellvertretender Minister für Informationspolitik der Ukraine. Moderiert wurde die Diskussion von Olena Buchynska, der Vorsitzenden der Regionalvertretung von Industrial Gender Committee on Advertising.

Die Werbeunternehmer diskutierten die Möglichkeiten der Umsetzung der europäischen Erfahrungen bei der Verhinderung diskriminierender Werbung. Es wurden nichtdiskriminierende Werbestandards sowie die Ergebnisse der Tätigkeit von Industrial Gender Advertising Committee vorgestellt. Die Experten sind sich bewusst, dass Verbraucher des 21. Jahrhunderts neue Botschaften benötigen, die auf Toleranz gegenüber der Vielfalt des Einzelnen, Respekt vor der Person und der Reflexion verschiedener menschlicher Erfahrungen aufbauen.

Partner des Festivals bei der Organisation von Podiumsdiskussionen sind die Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und der Ukrainische Marketingverband.

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