Menschenrechte in der Arbeit der ukrainischen Polizei

Am 15. November fand in der Akademie für Streifenpolizei die interaktive Vorlesung über die Menschenrechte für künftige Polizisten statt. Die Vorlesung wurde von der Leiterin des Vereins „Zentrum für Bürgerfreiheiten“ Oleksandra Romanzova durchgeführt.

Weiterbildung im Bereich der Menschenrechte ist für die künftige Polizisten von Bedeutung nicht nur für die korrekte Ausübung dienstlicher Pflichten und für den Dienst den Prinzipien von Ehrlichkeit, Kompetenz und Hingabe, sondern auch für die Entwicklung der moralischen Qualitäten, der Fertigkeiten im würdigen Verhalten in Krisenfällen sowie für die Verankerung der nachhaltigen Änderungen in der Gesellschaft.

Nach der Vorlesung kämpften die PolizeischülerInnen um den Sieg im Spiel „Was? Wo? Wann?“, zum Thema Menschenrechte und -freiheiten. Alle TeilnehmerInnen erhielten Sammelbänder zur Geschichte der Allgemeinen Deklaration der Menschenrechte und Handbücher „Menschenrechte in der Polizeipraxis“.

Das war die erste Veranstaltung im Rahmen der Zusammenarbeit zwischen der Akademie für Streifenpolizei, der Vertretung der Friedrich-Ebert-Stiftung in der Ukraine und dem Verein „Zentrum für Bürgerfreiheiten“.

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